Klaus Lurati
Sammler und Eigentümer der Sammlung Lurati (* 1945 in Bamberg). Nach der Mittleren Reife in Würzburg Ausbildung zum Bankkaufmann und Fernstudium zum Diplom-Betriebswirt (FH). Seit 1971 in München tätig, zunächst als Referent des Sparkassenverbandes Bayern, 1983–1987 Organisationsleiter der Sparkassenakademie Bayern, anschließend im Consulting-Bereich für Sparkassen mit diversen Fachveröffentlichungen. Nach der Pensionierung Teilnahme an Bildhauer-Workshops und Töpfergruppen sowie Lektor des Buches „Das Geheimnis der Schildkröte" von Alexander Lauterwasser.
Sammelobjekte
119 EinträgeSelbstgetöpferter Unterbau (Größe 19 cm), als Schildkrötenpanzer wurde hier eine Meeresschnecke aus Neuseeland verwendet, Abalone oder Seeohr genannt (Größe 19 cm), mit einer besonders schönen Oberflächenstruktur, die Innenseite ist mit silberfarbenem Perlmutt überzogen.
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Zeitgenössisches Schmuckstück aus Japan, die Schildkröten mit unterschiedlichem Design und aus verschiedenen Metallen. Dazu teilte mir die Besitzerin Pia Suter diese kleine Geschichte mit: "die Brosche, die sie an eine schwarze Schleife gesteckt hatte, ging leider verloren. Durch Winterkleidung und Schal muss sich der Verschluß geöffnet haben. Jetzt hat sie wenigstens noch eine Erinnerung daran." Das Foto entstand bei der Ausstellung im Siebold-Museum Würzburg.
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Eine kleine "Collage" aus Brötchen und Brezel, Größe ca. 15 cm.
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Das Werk zeigt ein Rollbild aus Japan, 20. Jahrhundert, d.h. die traditionellen Techniken und Motive (Kranich und Minogame sind zugleich Glückssymbole) werden nach wie vor gepflegt. Dazu gab es in Nymphenburg (München) eigens eine Ausstellung. Das Rollbild findet sich zusätzlich auf einer Karte (Format 11,4 x 16 cm).
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Die Präsentation der Sammlung zieht sich durch die gesamte Wohnung, hier ein kleiner Einblick in einen Teil des Flurs. Alle Objekte sind bereits einzeln beschrieben.
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Meine Schildkröten-Zeichen im öffentlichen Raum (Hofgarten). Hier ein netter Kontakt zu Besuchern aus Freiburg, die ihren Kindern bewußt die Tierchen zeigten und erfreut eine Erinnerung an München mitnehmen durften. Ein weiteres Foto ist unter " Suche : Hofgarten " zu finden.
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Man kann eigene Zeichen (wie Schildkröten) im öffentlichen Raum hinterlassen, auch wiederholt, hier im Hofgarten München, auf dem schwarzen Kubus von Prof. Leo Kornbrust (Denkmal für die Widerstandsgruppe "Weiße Rose", an zwei Seiten mit Zitaten beschriftet). Meist waren die kleinen Stücke (überwiegend aus Holz oder Keramik) innerhalb weniger Stunden verschwunden. Dies war durchaus so gedacht. Ein anderes Beispiel ist das Foyer des Hauptsitzes der Bayer. Staatsforsten in Regensburg, überwiegend bestückt von Mitarbeitern. Dort verbleiben die Objekte (u.a. auch Schildkröten) aber weitgehend. In ganz großem Stil hat das übrigens Keith Haring mit seinen tags und subway drawings in New York gemacht (1980er Jahre).
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Die Struktur des Fotomotives mit vielen Radrennfahrern hat sich irgendwie angeboten. Durch gezieltes ausschneiden wurde daraus eine kleine Collage, Format DIN A 6.
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Alle Fotos wurden im Tierpark Hellabrunn (München) aufgenommen. Links im großen Schildkrötenhaus, mittig ein Stumpfkrokodil mit einer Sumpfschildkröte im Aquarium und rechts eine etwas entfernte Europäische Sumpfschildkröte im natürlichen Freigelände. Übrigens lebt diese Schildkrötenart auch im Botanischen Garten, im Westpark und in der Auffangstation für Reptilien, München. Dort arbeitet man mit den anderen Institutionen eng zusammen.
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Installation "Nein, diese Suppe esse ich nicht!", recht naturalistische Schildkröte aus massivem Kunststoff, gegossen in New York, Größe 27 cm.
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Brotzeit-Brettchen, Naturholz, sign., selbstgestaltet (unter leichtem Zeitdruck) mit Brandmalerei. Ein Angebot des Bayer. Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, beim "Hoffest im Advent", 2024.
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Und aus Begeisterung noch ein Foto zur Bildhauerarbeit "Schildkröten-Wanderung" von Andreas Kuhnlein. Außerdem sind acht weitere Schildkröten-Objekte zu sehen, die alle eigens beschrieben sind (u.a. von Angelika Stiegler, Otto Baier, Annette Braune und Ragna Zeit-Wolfrum).
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Erst die Vergrößerung macht die Collage-Technik (nach Andreas Kuhnleins großem Werk "Sisyphos") deutlicher sichtbar.
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Hier wurde die Karikatur aus der SZ mit dem Wappen der Gemeinde Grünheide (Brandenburg) kombiniert. Um dem Wappentier wieder eine Heimstatt zu geben, wurde dort 2004 ein großes Freigehege für Europäische Sumpfschildkröten angelegt, nachdem die Bestände in der freien Natur dramatisch abgenommen haben. Schildkröten sind große Sympathieträger und verkörpern etwas urwüchsiges, es gab sie schon in der Zeit der Dinosaurier. Sie sind Symbol für langes Leben, Anpassungsfähigkeit, Ausdauer und Überlebenskraft.
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Das Bild entstand unter Zeitdruck im Rahmen der Ausstellung "Hanji Papierkunst aus Südkorea" (Museum Fünf Kontinente, 2024, mit kleinem Katalog), Aquarellfarben auf originalem Hanjipapier (aus der Borke des Maulbeerbaums), sign., Format 30 x 21 cm. Die anderen Teilnehmer haben lediglich eine Vorlage ausgemalt.
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So leicht wandelt sich das Motiv des Fotografen Peter Brössler (als Postkarte gefunden bei seiner Ausstellung in der Orangerie, München) durch minimale Eingriffe von einer Gans zur Schildkröte, deshalb der Titel der kleinen Arbeit: "Metamorphose".
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Ein Teil der sog. Kladden (neutrale Geschäftsbücher), in die seit langer Zeit alle Sammlungs-Objekte handschriftlich eingetragen werden.
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Das starke Werk "Sisyphos" von Andreas Kuhnlein (hier auf einer Postkarte von ihm) stellt eine wichtige Figur aus der griechischen Mythologie dar. Schon in der Antike gab es verschiedene Annahmen zu dessen Strafe, immer wieder vergeblich einen Felsblock den Berg hinauf zu rollen. In Kunst und Literatur ein vielfältig interpretiertes Thema, von der Antike bis heute. Beispiele sind die Malerei auf einer Amphora um 530 v. Chr. oder ein Gemälde Franz v. Stuck´s (1920) bzw. Texte von Homer oder Camus. In unserem heutigen Sprachgebrauch ist "Sisyphusarbeit" eine mühevolle, oft vergebliche Arbeit. Aber "mit Kunst kommt Bewegung in die Köpfe", ein Zitat von Dr. B. Löffler. Das hat mich 2025 inspiriert, aus A. Kuhnleins Darstellung eine kleine Collage (21 x 12 cm) zu machen, und zwar mit wenigen Eingriffen und mit seinem Einvernehmen. In meiner Gedankenwelt schafft es die Schildkröte, mit Hilfe von Sisyphos mühsam den Berg zu erklimmen. Deshalb der gewählte Titel "Nur mit Anstrengung ist das Ziel erreichbar".
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In der Staatlichen Bibliothek Passau (ehemaliges Jesuitenkolleg) wurde eine Wunderkammer eingerichtet, unterstützt von diversen Institutionen, u.a. vom Museum Fünf Kontinente, München (mit historischen Objekten aus Japan und China). Die hier abgebildete Meeresschildkröte stammt aus der Bereitstellung von beschlagnahmten Tierpräparaten durch ein Hauptzollamt. Das Foto wurde bei einer ausgezeichneten Führung (durch Frau Kirschner) aufgenommen. Ein ausführlicher Bericht zu dieser Sammlung findet sich im Buch "DIE KUNST - UND WUNDERKAMMER IM MUSEUM" (Sarah Wagner, Reimer Verlag). Wunderkammern sind der "Urknall" für die heutige Museumsvielfalt.
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Dieses Werk entstand beim Bildhauer-Workshop (2007) von Hermann Bigelmayr, in dessen Atelier mit großem Freigelände in Freihalden, Titel: "Kosmische Schildkröte". Herausgearbeitet aus dem großen Stamm einer Pappel (Durchmesser ca. 72 cm, Stärke ca. 14 cm, sign.). Kopf und Schwanz sind freigelegt, der Boden ausgehöhlt. Der eingekerbte Strahlenkranz, zurückhaltend eingefärbt, symbolisiert zugleich die Sonnenscheibe. Auf die Idee, die Strahlen per Auftrag vergolden zu lassen, wurde zu Gunsten der Originalfassung verzichtet.
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Diese kunstvolle Kugel aus weißem Ton wurde auf einem Weihnachtsmarkt erworben und dann von mir glasiert und gebrannt, Durchmesser 24 cm. Inspiration waren sowohl das altägyptische Sternbild "Schildkröte", das die Babylonier schon so benannten, als auch (aktuell) der planetarische Nebel NGC 6210 im Sternbild Herkules, englisch mit "Turtle Nebula" bezeichnet. Seine Form erinnert an eine Wasserschildkröte.
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Oben: Postkarte mit zwei Fotoausschnitten einer Strahlenschildkröte von Dominique Halleux (Editions du Désastre, Paris, v. 2000). Unten: erst durch die Darstellung in dem wunderbaren Buch von Alexander Lauterwasser "Das Geheimnis der Schildkröte" (Seite 413) entdeckte ich, dass in den Strukturen mehrerer eigener Schildkrötenpanzer (Bauchschilde) Schmetterlinge zu finden sind.
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Die Basis ist handgetöpfert und glasiert (u.a. mit blauen Augen), als Panzer dient ein unbehandelter und ungewöhnlich farbenfroher Naturstein, gefunden auf der Mineralienmesse in München, sign. 2015, Größe ca. 20 cm.
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Die schlichte Grafik bot sich mit wenigen Eingriffen für eine kleine Schildkröten-Collage an, Format DIN A 5.
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Die Basis wurde aus Sperrholz ausgesägt und mit einer sorgfältig gefassten Flechtarbeit - ein Fund vom Flohmarkt - kombiniert. Evtl. handelt es sich um den Deckel eines Körbchens, die Schlaufe (Griff ?) bot sich als Kopf an, Größe 18 cm.
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Schattenspiel-Figur mit beweglichem Kopf, entstanden in der Ausstellung "Instrumentalized!" (Rathausgalerie München, 2024), aus Karton geschnitten, gelocht und montiert, Größe 14 cm / Holzstäbchen 30 cm. Es machte Spaß, die Figur anschließend dort auch zu bespielen.
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Der Unterbau ist getöpfert, glasiert und sign., Länge 25 cm. Der zugefügte Panzer ist eigentlich ein kunsthandwerkliches Körbchen aus 40 Scheiben, bestehend aus starken, eng gewickelten Papierröllchen, lackiert und zusammengenäht, Gesamthöhe 14 cm.
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Die Aufnahmen zeigen den Videokünstler Ulrich Fischer (artevident) bei Dreharbeiten zu dem Film (s. Medien) "Ein Streifzug durch das Schildkrötenmuseum" in meiner Wohnung. Unter zahlreichen Objekten kommt zum Abschluß des Films auch die Schildkröten-Lyra akustisch kurz zum Einsatz.
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Grundidee, ein vorhandenes Keilschrift-Täfelchen (das ich als junger Mann aus Babylon mitgebracht hatte) als Schildkrötenpanzer zu verwenden, nachdem es sich als Fälschung erwiesen hat. Den Auftrag dazu übernahm Angelika Maria Stiegler ("Suche : Stiegler"). Die hier probehalber sichtbare Basis ist selbstgetöpfert (2013), und zwar für ein Objekt, bei dem eine umgestülpte Büffelhorn-Schale als Panzer dient (siehe Skulpturen). Nebenbei: die Babylonier sahen im Sternbild Krebs eine Schildkröte, ebenso die Alten Ägypter.
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Dieses etwas verrückte Motiv stammt aus "Das Buch Otto" von und mit Otto Walkes (1980). Das Buch habe ich zu seiner großen Ausstellung in Bernried (2023) vorgekramt und dem Leiter des Buchheim-Museums überlassen. Neben Kalauern und Texten mit Robert Gernhardt spielte auch der Ottifant schon eine Rolle.
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Sebastiano Goio spielt in der Werkstatt der Geigenbaumeisterin Marion Michael auf der perfekt gebauten Schildkröten-Lyra (Auftragsarbeit).
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Google-Seite zum Memoro-Projekt von Nikolai Schulz, abfotografiert vom PC-Bildschirm.
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Katalog zu meiner Sammlung, mit Widmung für die Enkel, Inhaltsverzeichnis (mit Gliederung in über 30 Kategorien, s. Internet), Einleitung, Danksagung, Verzeichnis der Künstler und allen Abbildungen in Farbe, auch in englischer Sprache abrufbar, 634 Seiten, gebunden, Format nahezu DIN A 4, Druckerei W. Namisla (München), Stand 12/2022. Zusätzlich wird der Katalog ständig digital fortgeschrieben. Ausgewähltes Titelmotiv ist die Kettensägearbeit von Elsa Nietmann, weil hier die Schildkröte exemplarisch Kraft und Dynamik ausstrahlt.
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Vergängliche Collage, zusammengesetzt aus der Schale einer Grapefruit, Größe ca. 14 cm. Die Zitrusfrucht wird in vielen subtropischen Ländern angebaut und ist eine Kreuzung aus Orange und Pampelmuse.
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Kachel, selbst getöpfertes Türschild, Motiv und Schrift sind eingraviert und teilweise mit einer Goldglasur versehen, sign., Größe ca. 14 x 14 cm. Der italienische Text bedeutet "Hüte dich vor der Schildkröte " und bezieht sich anstelle des Hundes (lateinische Warnung: cave canem) ironisch auf eine harmlose Schildkröte (sofern sie nicht gerade in solchen Mengen wie in der Sammlung auftaucht ... ).
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Eigene Töpferarbeit, sign. , Größe 19 cm. Als Panzer dient eine essbare Meeresschnecke (Haliotis-Iris, Größe 11,5 cm), die auch als Seeohr oder Abalone bezeichnet wird, aus Neuseeland, beidseitig mit prächtigem Perlmuttglanz. Durch die kleinen Öffnungen am oberen Rand können Meerwasser und Abfallprodukte entsorgt werden. Es gibt noch zwei weitere, ziemlich ungewöhnliche und sehr unterschiedliche Meeresschnecken, die sich als Schildkrötenpanzer eignen (ebenfalls aus Neuseeland).
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Selbst geformt, aus Draht, Alufolie, Schokoladenpapier und Tesafilm, Größe ca. 20 cm.
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Eigene Töpferarbeit (Basis), mosaikartig belegt, unter Verwendung kleiner Badezimmer-Fließen (Durchmesser 2,2 cm) und Glassteinchen, Größe 26,5 cm.
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Collage aus einem eigenen Foto der Glaskuppel des Justizpalast München, entstanden durch Ausschneidungen und Ausstanzungen, sign., Format DIN A 5.
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Eigene Collage aus einer Fotomontage von Jerry N. Uelsmann, einem Schmuckstück von Theresa Zellhuber (Adlkofen), in Schildkrötenform ausgeschnitten aus ihrem Flyer zur Ausstellung "Schmuck und Robe" im Justizpalast München, mit Tipp Ex bearbeitet, sign., Format DIN A 6.
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Diese Schilder wurden auf den Galapagos-Inseln (Ecuador) fotografiert. Die Charles-Darwin-Forschungsstation (Eröffnung 1964) betreibt ein Züchtungsprogramm für bedrohte Riesenschildkröten, mit erfolgreichen Auswilderungen. Besonders bekannt wurde "Lonesome George", der allerdings trotz großer Bemühungen 2012 ohne Nachwuchs starb.
Galápagos, Ecuador
Eigene Collage, aus gebrauchtem Geschenkpapier zusammengesetzt und mit Filzstift abgerundet, Größe 50 x 35 cm.
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So gut bestückt sieht es auf allen Schränken aus.
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Diese handbemalte Töpferarbeit symbolisiert "Essen verboten". Das Besteck wurde in die Tonplatte eingeritzt, das "Verbotsschild" aufgesetzt, sign., Größe 25 x 19 cm. Zugehörig ist eine Entwurfsskizze im Format DIN A 4.
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Eigene Collage, geschnitten aus dem abstrakten Motiv von Shirana Shahbazi, Teil der Installation "Untitled II - 2012" (Aargauer Kunsthaus), sign., Format DIN A 5.
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Eigenes Foto vom Fetisch-Markt in Niamey (Niger), am Ende meiner Sahara-Durchquerung 1975, Format 20,5 x 18 cm.
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Fotocollage, animiert durch die Farbkontraste von Herbstlaub und Schnee, Format 21 x 21 cm.
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Hier wird spontan ein Zeitungfoto in der SZ (Bodenstruktur aus der Tundra) genutzt, Format ca. 18,5 x 17 cm.
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Collage aus einem Bogen Geschenkpapier, Design Caroline Gardner, aus 12 Teilen zusammengesetzt, Format DIN A 4.
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Collage aus zwei Elementen, einem Foto von Ginevra Scilla und einem eigenen Foto (etwas zusammengestückelt). Der menschlichem Kopf, nach unten geneigt, wird in der Vergrößerung besser erkennbar. Format DIN A 4.
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Auch aus einem Stadtplan (Kupferstich, Köln, um1600) läßt sich die Struktur eines Schildkrötenpanzers ableiten, Format DIN A 4.
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Collage aus einer französischen Postkarte (s. oben), Grafikerin Rachel Newcomb, ergänzt mit Farbstiften, Format 20 x 18,5 cm.
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Eigene Collage zur Mondfinsternis am 27. Juli 2018, Format DIN A 4.
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Collage aus zwei eigenen Fotos, auf Silberpapier, Format DIN A 5.
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Eigene Collagen, mal betont ein menschlicher Körper den Panzer, mal inspirierte Don Quichotte oder eine Künstlerarbeit im Schaufenster der Galerie Rutzmoser, Format DIN A 6.
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Eigene Collagen, unter Verwendung von Fotomotiven (Bauernbrot, Bienen, Wolken und Rosenblatt = Einladungskarte von Hermann Bigelmayr), Format DIN A 6.
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Eigene Collagen aus Werbemotiven, bei denen sich die runde Grundform anbot, Format DIN A6.
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Zwei eigene Collagen aus diversen Ausschnitten und Kombinationen, Format ca. DIN A 5.
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Drei Postkartenmotive, verfremdet mit Stickern.
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Collagen, Format DIN A 6, inspiriert durch eigene Fotos (Tauben im Schnee, Blick auf den Küchenbalkon, Montage eines BH, Ausschnitt eines Fotos/Holzschnitt mit Katze von Gabriele Münter).
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Kleine Spielereien, Format DIN A 6.
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Ein optischer Eindruck aus meiner Küche.
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Ofenfrisches Brötchen in Bioladen-Qualität. Diese eigene Kreation kann man auch als Collage bezeichnen, ist aber längst verspeist. Zum Thema Lebensmittel kann man jedoch noch einiges finden.
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Kleine Collage aus Infos von Greenpeace.
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Vergängliche Installation, inspiriert duch einen kleineren Kürbis.
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Selbst getöpfert und bemalt (Design Sternschildkröte), der unnatürlich lange Schwanz wurde gezielt für die Aufnahme von ca. 20 Fingerringen konzipiert, sign., Höhe 28 cm.
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Eigene Fotocollage. Zur Fußball-WM 2006 begleitete die Artenschutz-Organisation WILDCOAST (unter der Leitung von Serge Dedina) die mexikanische Mannschaft mit einer Kampagne gegen den Verzehr von Schildkröteneiern. Ich hatte das Vergnügen eines Auftritts am Marienplatz in München, im zur Verfügung gestellten Schildkrötenkostüm, zusammen mit dem erotischen Model Dorismar (Plakattext: "Mein Mann braucht keine Schildkröteneier"). Ein Personenschützer war stets unauffällig in ihrer Nähe. Das mexikanischen Fernsehen übertrug live, dokumentiert auf einer DVD.
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Eigene Töpferarbeit, kombiniert mit einer Prinzessin (Plastik) vom Flohmarkt, das Gegenstück zu "Tarzan", sign., Größe 16,5 cm.
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Eigene Töpferarbeit, sign., Größe 14,5 cm, kombiniert mit einer Tarzan-Figur (bewegliche Gliedmaßen, Plastik) vom Flohmarkt, nach dem Motto "One man´s trash is another man´s treasure".
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Eigene Arbeit mit Fingerabdrucken, sign., Format 15,5 x 9 cm.
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Der Unterbau wurde selbst getöpfert und glasiert, als Panzer dient eine versteinerte Koralle (Faviidae manicina areolata), Tertiär/Pliozän, Fundort Florida (USA), sign., Größe 20 cm.
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Zwei Varianten einer eigenen Collage, hier reizte das Schriftbild, Größe je DIN A 5.
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Kerzenhalter, selbstgetöpfert und glasiert, sign.
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Selbstgetöpfert und glasiert, z.T. mit Panzern aus verschiedenen Materialien, sign.
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Selbstgetöpfert und glasiert, sign., voll-, halbplastisch bzw. eingraviert, Größe 17 cm und 12 x 9 cm.
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Kleine Varianten zur selbstgetöpferten Weihnachtsdekoration, z.T. goldglasiert.
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Eine temporäre Collage aus dem Pfister-Brot "Wilde Kruste". Gibt man unter "Suche" den Begriff "Brotkruste" ein, findet sich eine weitere Variante.
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Handgetöpfert, mit mosaikartig eingelegten Bruchstücken orginaler Ziegel der (alten) Ludwigs-Kirche, München. Diese wurden bei der Dacherneuerung einfach heruntergeworfen, Größe ca. 23 cm.
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Kachel, selbstgetöpfert und glasiert, sign.
Bayern, Deutschland
Kachel, selbstgetöpfert und glasiert, als Untersetzer nutzbar, sign.
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Kachel, selbstgetöpfert und glasiert, als Untersetzer nutzbar, sign. Das Motiv habe ich bei Jiri Sliva entlehnt.
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Schildkröte als Basis für einen vorgefertigten Obelisken (Halbedelstein), der in den Panzer eingelassen ist, selbst getöpfert und glasiert, die Füße sind an der Unterseite durch Gabelabdrucke angedeutet, sign., 19 cm lang und 17 cm hoch.
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Schildkröte als Basis für einen Obelisken (vierkantiger, sich verjüngender Pfeiler mit pyramidenförmiger Spitze), selbst getöpfert und glasiert, sign., 19 cm lang und 14,5 cm hoch.
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Eigene Töpferarbeiten (Unterbau), glasiert, sign., als Panzer dienen Walnußschale, Rapunzelkoralle (Versteinerung aus dem Mitteldevon, Spanisch-Sahara) und eine kleine in Stein gravierte Maske aus Afrika, ggf. vergrößerbar.
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Eigene Töpferarbeit, als Panzerstruktur dient die goldbemalte Fruchtkapsel einer Lotosblüte, sign., Größe ca. 14 cm. Lotos ist in weiten Teilen Asiens Sinnbild für Reinheit, Treue, Schöpferkraft und Erleuchtung. Buddha-Statuen werden oft auf einer Lotosblüte stehend oder sitzend dargestellt (s. auch mein Buddha aus Nepal).
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Eigene Töpferarbeit, auch der Boden ist eigens gestaltet, glasiert, sign., Größe 19 cm. Den Panzer bildet eine Muschel, beidseitig mit schönem Perlmutt überzogen, Größe 13 cm. Auf der Innenseite sind sechs Perlen eingewachsen.
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Töpferarbeit, ovale Platte mit 7 Meeresschildkröten (eine schwimmt gegen den Strom), sign., Größe ca. 29 x 22 cm.
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Handgetöpferte Tonplatte mit mosaikartig eingelegten Basalt-Steinchen (aus der Rhön), glasiert, sign., Größe ca. 25 cm.
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Eigene Töpferarbeiten mit unterschiedlichen Glasuren, sign., Größe 12 - 21 cm. Es macht Freude, Tonmasse eine Form zu geben und mit etwas Fantasie immer mal wieder neue Schildkröten-Varianten zu schaffen.
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Selbst getöpferte Eierbecher, handbemalt und glasiert, Größe ca. 10 cm.
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Eigene Töpferarbeiten, als Panzer dienten Materialien wie Mammut-Elfenbein, Kaurimuschel, Zinnförmchen, Tagua-Nuss und Mineralien, sign., Größe ca. 7 - 13 cm.
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Eigene Töpferarbeiten, als Panzer wurden unterschiedliche Gegenstände genutzt, z.B. Naturprodukte oder Zinndeckel von Bierkrügen (die sich auf der Auer Dult fanden), sign., Größe 8 - 16 cm.
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Diese handgetöpferten Schildkröten wurden mit Backförmchen "ausgestochen", lassen sich auffädeln und dienen als Christbaum-Dekoration.
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Ausschnitt der eigenen Arbeit (Sommerakademie Neuburg/Donau), die schöne Struktur der Rinde und das haptische kommen dabei ganz gut zum Ausdruck.
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Diese Arbeit entstand beim 2. Besuch der Sommerakademie in Neuburg/Donau (2006) unter der sehr guten Leitung des Bildhauers Hermann Bigelmayr. Nach der vorjährigen Erfahrung entschied ich mich schnell für einen stattlichen Birkenstamm (Durchmesser ca. 30 cm), den ich in Hinblick auf eine raumsparende Aufstellung halbieren und auf die Höhe von 2,4 m zuschneiden ließ. Die natürlichen Astauswüchse nutzte ich für das Herausarbeiten von 9 Schildkröten. Dabei wurde die Rinde der Birke bewußt als Gestaltungselement eingesetzt. Das Werk steht im Treppenhaus, nahe meiner Eingangstür.
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Bildausschnitt, u.a. mit 4 Schildkröten, entstanden 1977 aus Fingerabdrucken, Abreibungen, Aquarell und Graphit, sign., Größe 70 x 50 cm.
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Arbeitssituation beim werkeln am Virtuellen Schildkröten Museum, das reicht u.a. vom Lexikon "Die neue deutsche Rechtschreibung" (Bertelsmann) über den Weltatlas bis zur Beschreibung der anstehenden Objekte am PC.
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Selbst getöpferte Stücke, als Panzer dienen Abzeichen des Dritten Reiches und der DDR (Auszeichnung der Nationalen Volksarmee), aber auch Kronkorken oder das Sieb eines kleinen Wasserhahns.
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Töpferarbeiten, die man auch als Collagen bezeichnen könnte, als Panzer wurden jeweils eine große Kaurimuschel, eine Perlmuttschale und farbiges Glas verwendet.
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Flur, Hausnummer "Schildkröten-Platz 1", mit Spiegel, acht Gürtelschnallen, Schildern, Sticker von Wildcoast und weiteren Objekten.
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Eigene Töpferarbeit, glasiert, als Panzer dient die Hälfte einer ideal strukturierten Thika-Nuss (Palmenfrucht) aus Kenia, Größe 15 cm.
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Collage aus einem großen Efeublatt mit zwei ausgestanzten Schildkrötchen.
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Collage, selbst gepresstes Ginkgo-Blatt (10,7 cm breit), mit zwei ausgestanzten Schildkrötchen, inspiriert durch die ausgezeichnete Arbeit von Hermann Bigelmayr. Es wirkt wie ein Wunder der Natur, dass sich kein Blatt genau gleicht, ähnlich unserer Fingerabdrücke. Bis heute schreibt man dem ältesten Baum der Welt (einer Zwischenform von Nadel- und Laubbaum) geistige und heilende Kräfte zu und von Goethe stammt das Gedicht mit dem Titel "Ginkgo biloba", beginnend mit "Dieses Baums Blatt, der von Osten Meinem Garten anvertraut, Gibt geheimen Sinn zu kosten .... " .
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Objekt selbst getöpfert und glasiert, ein halbes Osterei aus Blech bot sich als Panzer an, sign., Größe 14 cm.
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Eigene Töpferarbeit; da eine Avocado keinen dauerhaften Panzer darstellt, gibt es das Objekt hier nochmals, jetzt mit einem weiß-transparenten Quarz, Größe 13 cm.
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Eine Collage aus Scherenschnitten. Die Formen (positiv und negativ) der Schildkröten sind von Ausstechförmchen, die man zum Plätzchen backen verwendet, übernommen.
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Das Objekt ist selbstgetöpfert und glasiert, als Panzer dient die getrocknete Schale einer halbierten Avokado und alternativ (darunter eingebettet) ein weißer Stein, sign., Größe 13 cm.
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Objekt selbst getöpfert und glasiert, ein ideal geformter Naturstein dient als Panzer, sign., Größe 16 cm.
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Objekt selbst getöpfert, die Glasur erinnert an Tarnfarben und eine versteinerte Auster bildet den Panzer, sign., Größe 15 cm.
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Rechts ist die handwerklich kunstvolle Innenseite der Kapala (rituelles Trinkgefäß aus Ladakh) zu sehen. Links der "Unterbau", der das Objekt zur Schildkröte macht. Bronzeguß von Nicola Kirchner, Enkelin des bedeutenden Bildhauers Prof. Heinrich Kirchner (1902 - 1984, s. drei Kataloge, einer seiner Schüler war übrigens Lothar Fischer), der auch die Gießerei in Ascholding gegründet hat und von dem eine Reihe seiner großen Werke auf dem Skulpturenweg Seeon - Seebruck zu sehen sind. Die Auftragsarbeit erfolgte anhand des von mir gefertigtenTonmodells. Der stilisierte Schmetterling ("Suche: Schmetterling") wurde bewußt eingearbeitet, da er in der Struktur des Bodenpanzers natürlicher Landschildkröten zu finden ist, sign., Größe 23 cm, siehe auch die Abbildung der Außenseite (Schädel), unter "Suche: Kapala".
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Diese Kapala (Sanskrit "Schädel") ist aus einer menschlichen Schädeldecke gefertigt (erkennbar an den Schädelnähten) und wurde als rituelles Trinkgefäß verwendet. Ein Freund hat es vor vielen Jahren aus Ladakh mitgebracht ( unter dem Druck Chinas wanderten viele Tibeter dorthin aus, heute gehört Ladakh zu Indien). Das Land liegt zwischen Himalaya und Karakorum und zeichnet sich durch seine tibetisch-buddhistische Kultur aus. Die Schale ist kunstvoll in Edelmetall gefasst, mit getriebenen Ornamenten, u.a. mit 44 Totenköpfen und zwei kleinen Türkisen verziert. Aus Respekt vor der zeremoniellen Bedeutung habe ich bewußt einen schlichten Unterbau getöpfert und die Kunstgießerei Kirchner in Ascholding (gegründet von dem Bildhauer Prof. Heinrich Kirchner und seit drei Generationen in Familienbesitz) mit dem Bronzeguß beauftragt. Beim gießen und den abschließenden Arbeiten durch Nicola Kirchner (sandstrahlen, auftragen der Patina, bürsten und wachsen) konnte ich zuschauen, siehe ein weiteres Bild zu dieser Kapala ("Suche : Kapala").
Ladakh, Indien
Massiver Bronzeguß, nach meiner Töpferarbeit (mit eigenwilliger Handgestaltung), 88 % Kupfer und 12 % Zinn, leicht poliert, Größe 19 cm. Mit der Ausführung wurde 2013 die namhafte Kunstgießerei Hasan Göktepe, München, beauftragt. Die bedeutendste Skulptur, die dort gegossen wurde, stellt den überlebensgroßen Franz Beckenbauer dar (Standort ist die Allianz Arena in München).
Bayern, Deutschland
Eigene Collage, Brotkruste, Farbstifte, sign., Größe 17 x 12 cm, s. auch Kategorie "Lebensmittel" (dort findet sich unter "Brotkruste" eine verwandte Variante).
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Arbeitssituation, links eine der "Kladden" (mit Notizen zu den Sammlungsstücken), rechts das gerade am PC editierte Objekt (Kultgegenstand aus Obervolta).
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Diese Stele (Thron) entstand 2004 beim 1-wöchigen Besuch der Sommerakademie in Neuburg/Donau unter der ausgezeichneten Leitung des Bildhauers Hermann Bigelmayr, Aufgabenstellung "benutzbare Sitzgelegenheit". Mein Ziel war - neben der dominierenden Schreibtischarbeit - etwas handwerklich zu schaffen. Schwierig erwies sich schnell die Größe der zur Verfügung gestellten Pappel (Durchmesser 33 cm, Höhe ca. 160 cm) für einen völligen Anfänger. Zudem ging eine beidseitig überwachsene und damit nicht sichtbare Eisenschraube durch den ganzen Stamm, an der ein massives Drahtseil befestigt war. Die Lösung ergab sich durch den dreieckigen Ausschnitt der Schraube (damit herausnehmbar) sowie 2 zusätzlichen Schnitten mit der Kettensäge. So ergab sich eine thronähnliche Form. Erst dann war die Idee einer freistehenden Schildkröte umzusetzen. Das Werk war mit der Überschrift "Holzklotz wird zum Schildkrötenthron" in der lokalen Zeitung (Neuburger Rundschau) zu sehen und steht jetzt neben meiner Eingangstür.
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Im Rahmen der Sommmerakademie Neuburg/Donau sind diese Arbeiten bei workshops unter der Leitung des renommierten Bildhauers Hermann Bigelmayr entstanden , hier eine eigene Fotocollage.
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Die Arbeit ist 2005 bei einem Workshop im Atelier des Bildhauers Hermann Bigelmayr (Freihalden) entstanden, Weidenholz, Länge ca.78 cm, Höhe ca. 48 cm. Ausgangsidee war das Thema Artenschutz. Beim Bild oben sieht man einen Keil, der tief in den Panzer eindringt. Unten: die Sicht auf das Objekt zeigt zudem einen tiefen Längseinschnitt. Beide Eingriffe sollen Verletzlichkeit zeigen. Zusätzlich wird mit der rot aufgebrachten Farbe (entspricht Blut) die Bedrohung des Aussterbens vieler Schildkröten-Arten symbolisiert. Die Entstehung der Skulptur ist in der Kategorie Fotos zu sehen.
Bayern, Deutschland
Hier spiegeln sich einige Objekte in einer Tür meiner Wohnung.
Bayern, Deutschland
Collage aus eigenen Fotos (verfremdet) und dem Hintergrundfoto von Riki Rendradjaja, Titel "Aus der Ursuppe", Format DIN A 4. Die Inspiration zu dieser Arbeit erfolgte durch Darwin`s Evolutions-Theorie und den Besuch der Galapagos-Inseln. Die Reise war die Erfüllung eines lange gehegten Traums.
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